Veranstaltungen

 

Neue Modulordnung ab Oktober 2017

Ab dem 01.10. 2017 gelten  neue Modulordnungen* für das Lehramtsstudium Geschichte in L2, L3 und L5. Dadurch ändern sich v.a. die Nummerierung, Belegungsreihenfolge und Bezeichnung von Modulen, aber auch Belegungspflichten und Vorgaben für Modulabschlussprüfungen.   Für Studierende, die vor dem 01.10.2017 ihr Studium begonnen haben, ändert sich nichts.  Es werden auch weiterhin alle nötigen Veranstaltungen angeboten und ab Oktober 2017 für die alte (ModO 2005) und die neue (ModO 2017) Modulordnung ausgewiesen.
Wir bitte insbesondere ältere Studierende dies zu bedenken, wenn sie neuen Studierenden durch Tipps und Erklärungen behilflich sein wollen.  Am 19.10.2017 wird auf dem Erstsemester-Empfang des Seminars für Didaktik der Geschichte (18-20 Uhr, Raum IG 457) die neue Modulordnung für L2 und L5 erläutert.

*Unsere Kurzform für  die Fachspezifischen Anhänge zur SPoLTeil( III): Studienfach Geschichte im Studiengang L3 und  Studienfach Geschichte in den Studiengängen L2 und L5

Hier finden Sie die  Modulordnung 2017 Geschichte L3

Hier finden Sie die Modulordnung 2017 Geschichte L2 u L5

Anmeldung 

Die obligatorische Anmeldung für Veranstaltungen des Seminars für Geschichtsdidaktik findet ausschließlich über OLAT statt. 

Sie wird im Wintersemester 2017 /2018 von

Montag, den 02. Oktober 2017 / 7 Uhr bis Donnerstag, den 12.Oktober 2017 / 19 Uhr online möglich sein

Überdies ist ein persönliches Erscheinen in der ersten Sitzung erforderlich. (Sollten Sie zur ersten Sitzung verhindert sein, setzen Sie bitte den Dozenten oder die Dozentin rechtzeitig vorher in Kenntnis).

Die Veranstaltungen des Seminars für Geschichtsdidaktik sind im Regelfall gut besucht, aber nicht überfüllt. Die Erfahrung der vergangenen Semester zeigt, dass in der Regel alle in die Veranstaltungen kommen, für die sie sich angemeldet haben. Trotzdem wird für alle Veranstaltungen jeweils eine Warteliste bei OLAT angelegt, diese wird ggfs. automatisch abgearbeitet. Ein  Tausch von Veranstaltungsplätzen ist nicht möglich.

Sie finden meine Veranstaltungen a)  hier auf dieser Webseite bei der jeweiligen Veranstaltung, weiter unten  b) bei OLAT und c) auch im LSF. 

Damit die Anmeldung für alle einfach, problemlos, transparent und mit einem guten Ergebnis vor sich geht, bitten wir die Studierenden:

  • Melden Sie sich nicht erst am letzten Tag an, denn wenn es Probleme bei OLAT gibt, ist es dann evtl. zu spät.
  • Sollte es Probleme bei der Anmeldung bei OLAT geben, schauen Sie bitte zunächst, ob das Problem nicht leicht zu lösen ist: http://www.rz.uni-frankfurt.de/36043271/15_FAQ_OLAT?legacy_request=1
  • und melden Sie sich ansonsten erst  bei den OLAT-Verantwortlichen: lernsysteme@rz.uni-frankfurt.de, und erst wenn das alles das Problem nicht löst bei den zuständigen Tutor*innen oder Dozent*innen.
  • Melden Sie sich bitte nicht zu Veranstaltungen an, wenn Sie bereits wissen, dass Sie daran nicht teilnehmen können oder wollen.
  • Tragen Sie sich bitte sofort bei OLAT wieder aus, wenn Sie beschließen, an einer Veranstaltung nicht teilzunehmen.

Generelle Hinweise

Für alle meine Seminare und Übungen gibt es einen  Ablaufplan, den Sie auf jeden Fall zur Kenntnis nehmen sollten. Sie finden ihn bei der jeweiligen Veranstaltung.

Zusätzlich sollten Sie den Leitfaden für Referate und Hausarbeiten  durchlesen und zur ersten Sitzung jeweils  sowohl  den Leitfaden, als auch den Ablaufplan ausgedruckt und gelesen mitbringen.

Hinweise für die Vorbereitung von „Hochschulstunden“ finden Sie hier: Hochschulstundenmanual

Wintersemester 2017 / 2018

 Proseminar: Einführung in die Geschichtsdidaktik

Di 08 – 10 Uhr, 2 SWS                                                                    Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung in die Geschichtsdidaktik: Was soll, was will, was kann historisches Lernen sein? Wie wirken schulische Rahmenbedingungen auf den Geschichtsunterricht ein? Und was bedeutet dies alles für ein Studium der Geschichtswissenschaft auf Lehramt? Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan Einführung WiSe 2017 2018

Literatur:

  • Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik. Seelze-Velber 2001.

 

Proseminar: Historisches Lernen im Sachunterricht

Di 10-12 Uhr u. Do 08-10 Uhr, 4 SWS                             Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung: Was soll, was will, was kann historisches Lernen in der Grundschule sein? Was ist „Geschichte“ und was zeichnet sie aus? Was ist bei der ersten Begegnung mit Geschichte im Rahmen der Schule zu beachten. Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite) und mit dem Dozenten (Sprechstunde im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

Ablaufplan Medien WiSe 2017 2018

Literatur:

  • Bergmann,Klaus / Rohrbach, Rita (Hg): Kinder entdecken Geschichte: Praxis historischen Lernens in der Grundschule und im frühen Geschichtsunterricht. Schwalbach 2005.
  • Reeken, Dietmar von: Historisches Lernen im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2004.
  • Schreiber, Waltraud (Hg): Erste Begegnungen mit Geschichte: Grundlagen historischen Lernens. Bd. 1 und Bd. 2. Neuried 2004.

 

 

Seminar: Der Sound der Vergangenheit – Tondokumente im Geschichtsunterricht

Di, 16-18 Uhr, 2 SWS                                                                 Dr. Frank Oliver Sobich

Tondokumente erscheinen im Zeitalter des Visuellen wie ein Überbleibsel einer anderen Zeit. In diesem Seminar soll es darum gehen, die Möglichkeiten dieses Mediums auszuloten und für den Geschichtsunterricht praktisch nutzbar zu machen.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite) und mit dem Dozenten (Sprechstunde im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

WICHTIG: Dies ist eine Veranstaltung in den Aufbaumodulen. Studierende im 1. und 2. Fachsemester sind zu dieser Veranstaltung nicht zugelassen. Studierende ab dem 3. Fachsemester können an dieser Veranstaltung nur teilnehmen, wenn Sie zumindest alle Veranstaltungen der Basismodule besucht haben.

Ablaufplan Seminar Ton WiSe 2017 2018

Literatur:

  • WUNDERER, HARTMANN: Tondokumente. In: PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hgg.), Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 6. Auflage, Schwalbach 2011.
  • TISCHNER, CHRISTIAN: Historische Reden im Geschichtsunterricht. , Schwalbach 2008.

 

 

 

 

Kolloquium für die wissenschaftlichen Hausarbeiten für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte

Di, 18-20 Uhr 2 SWS                                 Dr. Arnold Bühler / Dr. Frank Oliver Sobich

Diese Veranstaltung gibt allen, die eine wissenschaftliche Hausarbeit für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte schreiben, Gelegenheit, sich wissenschaftlich vertieft auszutauschen, ihre Konzepte, Fragen und Ergebnisse zur Diskussion zu stellen und neue Anregungen zu erhalten

Vorträge WiSe 2017 2018

 

Übung: Medien des historischen Lernens                  

Mi 08-10 Uhr, 2 SWS                                                           Dr. Frank Oliver Sobich

 

Aufbauend auf dem Proseminar Einführung in die Geschichtsdidaktik werden die theoretischen Grundlagen des Einsatzes von verschiedenen Medien im Geschichtsunterricht dargestellt und diskutiert. Zudem wird die Verwendung dieser Medien an Beispielen erprobt und praktische Hinweise zu üblichen Fehlerquellen gegeben.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite) und mit dem Dozenten (Sprechstunde im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

Ablaufplan Medien WiSe 2017 2018

 

Grundlagenliteratur:

  • PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 6. Aufl., Schwalbach 2011 ff..
  • Deile, Lars / Sobich, Frank Oliver: Arbeitsblätter im Geschichtsunterricht. Schwalbach 2016.

 

 

Seminar: Die DDR – Ostdeutschland von der SBZ bis zum Mauerfall 1945-1990 (W)

Mi 10-12, 2 SWS                                                                           Dr. Frank Oliver Sobich

 

Die DDR wirkt heute – kaum fünfundzwanzig Jahre nach ihrem Ende – merkwürdig fremd, komisch, unheimlich und unvorstellbar. Dieses Seminar will angehenden Geschichtslehrer/innen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Befassung mit der DDR und ihrer Rezeption liefern: Was waren die Motive, Bruchpunkte und Verlaufsformen des ‚Aufbaus des Staatssozialismus in einem halben Land‘? War die DDR nur eine sowjetische Satrapie, eine totalitäre Nischengesellschaft oder ein deformierter Sozialismus? Und welche Rolle spielt sie eigentlich heute noch, für wen und wofür?

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite) und mit dem Dozenten (Sprechstunde im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

WICHTIG: Dies ist eine Veranstaltung in den Aufbaumodulen. Studierende im 1. und 2. Fachsemester sind zu dieser Veranstaltung nicht zugelassen. Studierende ab dem 3. Fachsemester können an dieser Veranstaltung nur teilnehmen, wenn Sie zumindest alle Veranstaltungen der Basismodule besucht haben.

Ablaufplan Seminar DDR WiSe 2017 2018

Literatur:

  • Weber, Hermann: Die DDR 1945-1990. 5., aktualisierte Aufl. (=Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 20). München 2011.
  • Schröder, Klaus: Der SED-Staat.3. Aufl. Stuttgart 2013.
  • Benz ,Wolfgang / Scholz, Michael F. : Deutschland unter alliierter Besatzung 1945 – 1949 / Die DDR 1949 – 1990. Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 22. 10. Aufl., Stuttgart 2009.

Sommersemester 2017

 

Proseminar: Einführung in die Geschichtsdidaktik

Di 08 – 10 Uhr, 2 SWS                                                                    Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung in die Geschichtsdidaktik: Was soll, was will, was kann historisches Lernen sein? Wie wirken schulische Rahmenbedingungen auf den Geschichtsunterricht ein? Und was bedeutet dies alles für ein Studium der Geschichtswissenschaft auf Lehramt? Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie ab 15.03. 2017 hier:  Ablaufplan Einführung SoSe 2017

Anmeldung über: https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/4628512776

Literatur:

  • Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik. Seelze-Velber 2001.

 

 

Proseminar: Historisches Lernen im Sachunterricht

Di 10-12 Uhr u. Do 08-10 Uhr, 4 SWS                             Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung: Was soll, was will, was kann historisches Lernen in der Grundschule sein? Was ist „Geschichte“ und was zeichnet sie aus? Was ist bei der ersten Begegnung mit Geschichte im Rahmen der Schule zu beachten.  Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite)  und mit dem Dozenten (Sprechstunde  im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Hist Lernen Sach SoSe 2017 .

Anmeldung über: https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/4628512780?1

 

Literatur:

  • Bergmann,Klaus / Rohrbach, Rita (Hg): Kinder entdecken Geschichte: Praxis historischen Lernens in der Grundschule und im frühen Geschichtsunterricht. Schwalbach 2005.
  • Reeken, Dietmar von: Historisches Lernen im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2004.
  • Schreiber, Waltraud (Hg): Erste Begegnungen mit Geschichte: Grundlagen historischen Lernens. Bd. 1 und Bd. 2. Neuried 2004.

 

 

„Entdeckte Welten“ – Kartenarbeit im Geschichtsunterricht am Beispiel der europäischen Expansion

Mi 10-12, 2 SWS                                                                         Dr. Frank Oliver Sobich

„Mit den Augen lernen wir beim Betrachten einer Karte in einer Stunde mehr als mit den Ohren beim Zuhören in einem Tag“,  hat Thomas Fuller 1650 behauptet. Dennoch sind Karten alles andere als beliebt; „Wandkarten“, aber auch alle anderen Geschichtskarten gelten neben Statistiken als das langweiligste Medium des historischen Lernens. Zu Unrecht, behauptet dieses Seminar und soll am Beispiel der europäischen Expansion zeigen, um was für ein vielseitiges und sinnvolles Medium des historischen Lernens es sich bei der Geschichtskarte handelt.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite)  und mit dem Dozenten (Sprechstunde  im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

Die Veranstaltung ist für zwei Module anerkannt: Im Aufbaumodul Geschichtsdidaktik für L2,L3,L5 als Seminar, im Aufbaumodul Geschichtswissenschaft Neuere Zeit für L2 und L5 als Übung. 

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Seminar Karten SoSe 2017 .

Anmeldung über: https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/4632117255/CourseNode/95203762845501?43

Vorbereitende Literatur:

  • BÖTTCHER, CHRISTINA: Die Karte. In: PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hgg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 6. Erw. Aufl., Schwalbach 2011
  • Schorn-Schütte, Luise : Konfessionskriege und europäische Expansion: Europa 1500 – 1648. München : 2010.

 

Kolloquium für die wissenschaftlichen Hausarbeiten für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte

Di, 18-20 Uhr 2 SWS                                 Dr. Arnold Bühler / Dr. Frank Oliver Sobich

 

Diese Veranstaltung gibt allen, die eine wissenschaftliche Hausarbeit für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte schreiben, Gelegenheit, sich wissenschaftlich vertieft auszutauschen, ihre Konzepte, Fragen und Ergebnisse zur Diskussion zu stellen und neue Anregungen zu erhalten. Anmeldung über: den/die Betreuer/in der Examensarbeit.

Den Ablaufplan finden Sie hier: Vorträge Kolloquium Sose 2017

 

 

Übung: Medien des historischen Lernens                  

Mi 08-10 Uhr, 2 SWS                                                            Dr. Frank Oliver Sobich

 

Aufbauend auf dem Proseminar Einführung in die Geschichtsdidaktik werden die theoretischen Grundlagen des Einsatzes von verschiedenen Medien im Geschichtsunterricht dargestellt und diskutiert. Zudem wird die Verwendung dieser Medien an Beispielen erprobt und praktische Hinweise zu üblichen Fehlerquellen gegeben.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite)  und mit dem Dozenten (Sprechstunde  im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Medien SoSe 2017.

Anmeldung über: https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/4632117254/CourseNode/95203762770665?8

Grundlagenliteratur:

  • PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 2. Aufl., Schwalbach 2001.

 

Seminar: Das deutsche Kaiserreich 1870-1914 – ein autoritärer Nationalstaat in unruhigen Zeiten?

Mi 10-12, 2 SWS                                                                Dr. Frank Oliver Sobich

Das deutsche Kaiserreich steht nicht erst seit dem 100. Jahrestag des Ersten Weltkriegs wieder verstärkt im öffentlichen Interesse.  War es eine von „Krisenherden“ (Wehler) geplagte „nervöse Großmacht“ (Ullrich), ein „ruheloser“ (Stürmer) großpreußischer Staat der „Junker und Schlotbarone“, wie die Sozialdemokratie es damals sah?  Dieses Seminar will sich damit beschäftigen, was der erste deutsche Nationalstaat  war, wie die Menschen in ihm gelebt und gelitten haben, was die Ursachen für seine Entstehung, seine Existenz und seinen Untergang war. Das Seminar soll  angehenden Geschichtslehrer/innen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Befassung mit dem deutschen Kaiserreich  und seiner Rezeption vermitteln.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden mit den Tutor/innen (Sprechstunden auf der Webseite)  und mit dem Dozenten (Sprechstunde  im Regelfall Mi, 15-18 Uhr) vorbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie  hier: Ablaufplan Kaiserreich SoSe 2017.

Anmeldung über: https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/4624056329?3

Literatur:

  • Berghahn, Volker R.: Das Kaiserreich 1871-1914. Gebhardt: Handbuch der deutschen Geschichte. Band 16. Stuttgart 2003.
  • Vom Bruch, Rüdiger / Hofmeister, Björn (Hg.): Deutsche Geschichte in Quellen und Darstellung.Band 8: Kaiserreich und Erster Weltkrieg. 1871-1918. Stuttgart 2010.
  • Müller, Sven Oliver (Hg.): Das deutsche Kaiserreich in der Kontroverse. Göttingen 2009.

Sommersemester 2016

Proseminar: Einführung in die Geschichtsdidaktik

Di 08 – 10 Uhr, 2 SWS                                                                      Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung in die Geschichtsdidaktik: Was soll, was will, was kann historisches Lernen sein? Wie wirken schulische Rahmenbedingungen auf den Geschichtsunterricht ein? Und was bedeutet dies alles für ein Studium der Geschichtswissenschaft auf Lehramt? Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Einführung SoSe 2016

 

Literatur:

  • Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik. Seelze-Velber 2001.

 

 

Proseminar: Historisches Lernen im Sachunterricht

Di 10-12 Uhr u. Do 08-10 Uhr, 4 SWS                                   Dr. Frank Oliver Sobich

 

Der Kurs dient zur Einführung: Was soll, was will, was kann historisches Lernen in der Grundschule sein? Was ist „Geschichte“ und was zeichnet sie aus? Was ist bei der ersten Begegnung mit Geschichte im Rahmen der Schule zu beachten.  Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Hist Lernen Sach SoSe 2016

Literatur:

  • Bergmann,Klaus / Rohrbach, Rita (Hg): Kinder entdecken Geschichte: Praxis historischen Lernens in der Grundschule und im frühen Geschichtsunterricht. Schwalbach 2005.
  • Reeken, Dietmar von: Historisches Lernen im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2004.
  • Schreiber, Waltraud (Hg): Erste Begegnungen mit Geschichte: Grundlagen historischen Lernens. Bd. 1 und Bd. 2. Neuried 2004.

 

 

 

„Dass wir allein durch wahren Glauben zu Gott kommen könnten“  – Visualisierungen im Geschichtsunterricht am Beispiel von Reformation, Bauernkrieg und Gegenreformation

Di 16-18 Uhr, 2 SWS                                                                     Dr. Frank Oliver Sobich

Die Reformation war ein epochemachendes Ereignis mit Auswirkungen bis heute. Aber gab es eigentlich „die Reformation“? War die Frühe Neuzeit ein „Zeitalter der Konfessionalisierung“? War der Dreißigjährige Krieg ein „Religionskrieg“; die Bauerrnkriege erste Anläufe zu einer „frühbürgerlichen Revolution“?

Diesen und anderen Fragen soll im Rahmen des Seminars nachgegangen werden, und zwar durch Unterrichtssimulationen von Studierenden. Methodisch-medial soll dabei die ganze Bandbreite der Tafel (Tafelanschrieb, Tafelskizze, Tafelbild)  ausgenutzt und andere Formen der Visualisierungen (Schaubild) getestet werden.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Studierende, die die Veranstaltungen des Einführungsmoduls Geschichtsdidaktik bereits besucht haben.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Seminar Visualisierungen SoSe 2016.

 

 

Vorbereitende Literatur:

  • ADAMSKI, PETER: Die didaktische Analyse. In: Barricelli, Michele / Lücke, Martin (Hg.): Handbuch Praxis des Geschichtsunterrichts. Bd. 2, Schwalbach 2012.
  • DÖRR, MARGARETE: Tafelarbeit. In: PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 6. Erw. Aufl., Schwalbach 2011.
  • Schorn-Schütte, Luise : Konfessionskriege und europäische Expansion: Europa 1500 – 1648. München : 2010.


Kolloquium für die wissenschaftlichen Hausarbeiten für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte

Di, 18-20 Uhr 2 SWS                                 Dr. Arnold Bühler / Dr. Frank Oliver Sobich

 

Diese Veranstaltung gibt allen, die eine wissenschaftliche Hausarbeit für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte schreiben, Gelegenheit, sich wissenschaftlich vertieft auszutauschen, ihre Konzepte, Fragen und Ergebnisse zur Diskussion zu stellen und neue Anregungen zu erhalten

 

 

Übung: Medien des historischen Lernens                     

Mi 08-10 Uhr, 2 SWS                                                                 Dr. Frank Oliver Sobich

 

Aufbauend auf dem Proseminar Einführung in die Geschichtsdidaktik werden die theoretischen Grundlagen des Einsatzes von verschiedenen Medien im Geschichtsunterricht dargestellt und diskutiert. Zudem wird die Verwendung dieser Medien an Beispielen erprobt und praktische Hinweise zu üblichen Fehlerquellen gegeben.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Medien SoSe 2016

 

Grundlagenliteratur:

  • PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 2. Aufl., Schwalbach 2001.

 

 

Seminar: Das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945

Mi 10-12 Uhr , 2 SWS                                                       Dr. Frank Oliver Sobich

 

Das nationalsozialistische Deutschland ist immer wieder Gegenstand des öffentlichen Interesse und der öffentlichen Debatte. Gleichzeitig gibt es immer wieder eine erschreckende Unkenntnis über den Nationalsozialismus  – über beleidigte Reaktionen („Opa war keine Nazi“), verklärende Zeitzeugen-Erinnerung („alle hatten Arbeit“) bis hin zu Relativierungsversuchen der extremen Rechten. Dieses Seminar will angehenden Geschichtslehrer/innen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Befassung mit dem Nationalsozialismus und seiner Rezeption liefern.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Bedienungsanleitung Seminar NS SoSe 2016

Literatur:

Wintersemester 2015 /2016

 

Proseminar: Einführung in die Geschichtsdidaktik

Di 08 – 10, 2 SWS                                                                             Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung in die Geschichtsdidaktik: Was soll, was will, was kann historisches Lernen sein? Wie wirken schulische Rahmenbedingungen auf den Geschichtsunterricht ein? Und was bedeutet dies alles für ein Studium der Geschichtswissenschaft auf Lehramt? Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie  hier: Ablaufplan Einführung WiSe 2015 16

Literatur:

Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik. Seelze-Velber 2001.

 

Proseminar: Historisches Lernen im Sachunterricht

Di 10-12 Uhr u. Do 08-10 Uhr, 4 SWS                                   Dr. Frank Oliver Sobich

Der Kurs dient zur Einführung: Was soll, was will, was kann historisches Lernen in der Grundschule sein? Was ist „Geschichte“ und was zeichnet sie aus? Was ist bei der ersten Begegnung mit Geschichte im Rahmen der Schule zu beachten. Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN finden Sie hier: Ablaufplan Historisches Lernen Sach WiSe 15 16

Literatur:

  • Bergmann,Klaus / Rohrbach, Rita (Hg): Kinder entdecken Geschichte: Praxis historischen Lernens in der Grundschule und im frühen Geschichtsunterricht. Schwalbach 2005.
  • Reeken, Dietmar von: Historisches Lernen im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2004.
  • Schreiber, Waltraud (Hg): Erste Begegnungen mit Geschichte: Grundlagen historischen Lernens. Bd. 1 und Bd. 2. Neuried 2004.

 

 

Seminar „Erst eine europäische Achse, und jetzt ein großes weltpolitisches Dreieck“ – Faschismus in Europa und der Welt“

Di 16-18 Uhr, 2SWS                                                               Dr. Frank Oliver Sobich

Faschismus als Ideologie und Herrschaftssystem ist ein wichtiges Phänomen des 20. Jahrhunderts. Aber was ist Faschismus eigentlich, was unterscheidet ihn von anderen rechten und autoritären Ideologien, war der Nationalsozialismus ein „Radikalfaschismus“ (Nolte)? Was waren die nationalen Unterschiede, welche Bedeutung hatten die verschiedenen Bewegungen in verschiedenen Ländern, und was waren Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Regimes?

Das Seminar soll angehenden Geschichtslehrer/innen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Befassung mit dem Thema Faschismus und Rechtsextremismus vermitteln.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Seminar Faschismus WiSe 2015 16

Literatur

  • Bach, Maurizio; Breuer, Stefan: Faschismus als Bewegung und Regime. Italien und Deutschland im Vergleich (Neue Bibliothek der Sozialwissenschaften). Wiesbaden 2010.
  • Bauerkämper, Arnd: Der Faschismus in Europa 1918-1945. Stuttgart 2006.
  • Dietrich, Christian; Schüßler, Michael (Hg.): Jenseits der Epoche. Zur Aktualität faschistischer Bewegungen in Europa. Münster 2011.

 

 

                        Übung: Medien des historischen Lernens                     

Mi 08-10 Uhr, 2 SWS                                                                Dr. Frank Oliver Sobich

 

Aufbauend auf dem Proseminar Einführung in die Geschichtsdidaktik werden die theoretischen Grundlagen des Einsatzes von verschiedenen Medien im Geschichtsunterricht dargestellt und diskutiert. Zudem wird die Verwendung dieser Medien an Beispielen erprobt und praktische Hinweise zu üblichen Fehlerquellen gegeben.

Die Bereitschaft zu regelmäßigen Hausaufgaben und zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden ist Voraussetzung für die Teilnahme. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen. Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN  finden Sie hier: Ablaufplan Medien WiSe 2015 16

 

Grundlagenliteratur:

PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 2. Aufl., Schwalbach 2001.

                      

„Entdeckte Welten“ – Kartenarbeit im Geschichtsunterricht am Beispiel der europäischen Expansion

Mi 10-12, 2 SWS                                                                           Dr. Frank Oliver Sobich

„Mit den Augen lernen wir beim Betrachten einer Karte in einer Stunde mehr als mit den Ohren beim Zuhören in einem Tag“, hat Thomas Fuller 1650 behauptet. Dennoch sind Karten alles andere als beliebt; „Wandkarten“, aber auch alle anderen Geschichtskarten gelten neben Statistiken als das langweiligste Medium des historischen Lernens. Zu Unrecht, behauptet dieses Seminar und soll am Beispiel der europäischen Expansion zeigen, um was für ein vielseitiges und sinnvolles Medium des historischen Lernens es sich bei der Geschichtskarte handelt.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier: Ablaufplan Seminar Karten WiSe 2015 16

Vorbereitende Literatur:

  • BÖTTCHER, CHRISTINA: Die Karte. In: PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hgg.): Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 6. Erw. Aufl., Schwalbach 2011

Schorn-Schütte, Luise : Konfessionskriege und europäische Expansion: Europa 1500 – 1648. München : 2010.

 

Sommersemester 2015

Proseminar: Einführung in die Geschichtsdidaktik

Di 08 – 10, 2 SWS                                                                             Dr. Frank Oliver Sobich

 

Der Kurs dient zur Einführung in Fachdidaktik Geschichte: Was soll, was will, was kann historisches Lernen sein? Wie wirken schulische Rahmenbedingungen auf den Geschichtsunterricht ein? Und was bedeutet dies alles für ein Studium der Geschichtswissenschaft auf Lehramt? Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier.

 

Literatur:

  • Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik. Seelze-Velber 2001.

                    

 Übung: Medien des historischen Lernens                     

Di 10-12 Uhr, 2 SWS                                                                    Dr. Frank Oliver Sobich

 

Aufbauend auf dem Einführungskurs werden die theoretischen Grundlagen des Einsatzes von verschiedenen Medien im Geschichtsunterricht dargestellt und diskutiert. Zudem wird die Verwendung dieser Medien an Beispielen erprobt und praktische Hinweise zu üblichen Fehlerquellen gegeben.

Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern. Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunde (Mi, 16-19 Uhr) vorbesprochen.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier.

 

Literatur:

  • PANDEL, HANS-JÜRGEN / SCHNEIDER, GERHARD (Hgg.), Handbuch Medien im Geschichtsunterricht, 2. Aufl., Schwalbach 2001.

 

 

 

Seminar: Die BRD   – Von Trizonesien zur Weltwirtschaftsmacht 1945- 1989 ff.

Mi 08 -10, 2 SWS                                                              Dr. Frank Oliver Sobich

 

Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte. Wie wurde aus drei Besatzungszonen eines Kriegsverlierers eine Weltwirtschaftsmacht, die heute maßgeblich die Geschicke Europas und der Welt in ihrem Interesse mitgestaltet? Gab es ein „Wirtschafstwunder“? War die Bundesrepublik jemals „wirtschaftlich ein Riese, politisch ein Zwerg“? Aber auch: Was haben die 68er verändert, was gab es für Protest- und Oppositionsbewegungen, wie hat sich das Leben der Menschen seit 1949 verändert? Das Seminar soll angehenden Geschichtslehrer/innen die wissenschaftlichen Grundlagen für die Befassung mit der Geschichte der Bundesrepublik und ihrer Rezeption vermitteln..

Die Referate werden im Rahmen der Sprechstunden (Mi, 16-19 Uhr) vor- und nachbesprochen

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier.

 

Literatur:

                       

Seminar: Quellenarbeit, Quellenanalyse und Quelleninterpretation im Geschichtsunterricht am Beispiel Judenhass und Antisemitismus

Mi 10-12, 2 SWS                                                                           Dr. Frank Oliver Sobich

Arbeit mit Quellen ist zentral, wenn nicht sogar konstitutiv für die Geschichtswissenschaft. Und: „Es steht heute weitgehend außer Zweifel, dass Quellenarbeit den Kern des Geschichtsunterrichts bilden soll“ (Sauer, M.: Geschichte unterrichten, Seelze-Veber 2003, S. 85). Aber wie?
Am Beispiel der Entwicklung vom mittelalterlichen Judenhass zum modernen Antisemitismus – eines Themas von unbestreitbarer Relevanz – sollen verschiedene Formen der Quellenarbeit ausprobiert und diskutiert werden. Die Bereitschaft zur Vorbereitung einer Sitzung in einem Team von zwei bis drei Studierenden wird vorausgesetzt, denn Ziel der Veranstaltung ist es auch, die Methodenkompetenz der Teilnehmenden zu fördern.
Ein Reader mit den Quellentexten ist unverzichtbares Arbeitsmaterial und wird zum Selbstkostenpreis zur Verfügung gestellt.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier.

Literatur:
– PANDEL, HANS-JÜRGEN: Quelleninterpretation. Die schriftliche Quelle im Geschichtsunterricht. Schwalbach/Ts. 2006.

– SAUER, MICHAEL: Bilder im Geschichtsunterricht. Seelze-Velber:2007 – GUGEL, GÜNTHER: Methoden-Manual „Neues Lernen“. Tausend Praxisvorschläge für Schule und Lehrerfortbildung 1997.
– NIPPERDEY, THOMAS/ RÜRUP, BERND: Antisemitismus. In: Brunner/ Conze/ Kosseleck: Geschichtliche Grundbegriffe, Bd. 1, A-D, Stuttgart 1972 ff..

– POLIAKOV, LEON: Geschichte des Antisemitismus. Bd. 1-8. Frankfurt. Hamburg 1988.

– CLAUSSEN, DETLEV: Grenzen der Aufklärung. Zur gesellschaftlichen Geschichte des modernen Antisemitismus. Frankfurt 1987.

– Gold, Helmut (Hg.): Abgestempelt. Judenfeindliche Postkarten. Museum für Post und Kommunikation. Heidelberg 1999.
Proseminar: Einführung in die Geschichtsdidaktik

Do 08 – 10, 2 SWS                                                                            Dr. Frank Oliver Sobich

 

Der Kurs dient zur Einführung in Fachdidaktik Geschichte: Was soll, was will, was kann historisches Lernen sein? Wie wirken schulische Rahmenbedingungen auf den Geschichtsunterricht ein? Und was bedeutet dies alles für ein Studium der Geschichtswissenschaft auf Lehramt? Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier.

 

Literatur:

  • Sauer, Michael: Geschichte unterrichten. Eine Einführung in die Didaktik und Methodik. Seelze-Velber 2001.

 

 

Proseminar: Historisches Lernen im Sachunterricht

Do 08-12 Uhr, 4 SWS                                                             Dr. Frank Oliver Sobich

 

Der Kurs dient zur Einführung: Was soll, was will, was kann historisches Lernen in der Grundschule sein? Was ist „Geschichte“ und was zeichnet sie aus? Was ist bei der ersten Begegnung mit Geschichte im Rahmen der Schule zu beachten.   Diese und andere Fragen sollen vorgestellt und die Antworten der Geschichtsdidaktik diskutiert, reflektiert und gegebenenfalls kritisiert und ergänzt werden.

Ablaufplan und Anforderungen für einen TN/LN finden Sie hier.

Literatur:

  • Bergmann,Klaus / Rohrbach, Rita (Hg): Kinder entdecken Geschichte: Praxis historischen Lernens in der Grundschule und im frühen Geschichtsunterricht. Schwalbach 2005.
  • Reeken, Dietmar von: Historisches Lernen im Sachunterricht. Baltmannsweiler 2004.
  • Schreiber, Waltraud (Hg): Erste Begegnungen mit Geschichte: Grundlagen historischen Lernens. Bd. 1 und Bd. 2. Neuried 2004.

 

Kolloquium für die wissenschaftlichen Hausarbeiten für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte

2 SWS                                                         Dr. Arnold Bühler / Dr. Frank Oliver Sobich

 

Diese Veranstaltung gibt allen, die eine wissenschaftliche Hausarbeit für das 1. Staatsexamen am Seminar für Didaktik der Geschichte schreiben, Gelegenheit, sich wissenschaftlich vertieft auszutauschen, ihre Konzepte, Fragen und Ergebnisse zur Diskussion zu stellen und neue Anregungen zu erhalten.

 

 



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