{"id":125,"date":"2011-11-08T11:52:13","date_gmt":"2011-11-08T10:52:13","guid":{"rendered":"http:\/\/frankoliversobich.de\/wordpress\/?page_id=125"},"modified":"2026-05-21T16:58:16","modified_gmt":"2026-05-21T14:58:16","slug":"pruefungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/frankoliversobich.de\/wordpress\/?page_id=125","title":{"rendered":"Formulare, Scheine und Pr\u00fcfungen"},"content":{"rendered":"<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\"><\/span><\/strong><strong>Ich bin gerne bereit als Pr\u00fcfer zu fungieren: f\u00fcr L1, L2, L3 und L5, m\u00fcndlich, schriftlich und als Betreuer einer Wissenschaftlichen Hausarbeit. Die Betreuung von Wissenschaftlichen Hausarbeiten \u00fcbernehme ich nur, wenn Sie vorher Veranstaltungen von mir besucht haben und wenn keine Proseminar- oder Seminararbeiten mehr von Ihnen bei mir ausstehen. F\u00fcr m\u00fcndliche Pr\u00fcfungen und Staatsexamens-Klausuren spielt das aber keine Rolle.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Wer mich nicht oder kaum kennt, sollte sich\u00a0 &#8211; nicht nur bezogen auf mich &#8211; einen Eindruck davon verschaffen, was die Pr\u00fcfer*innen f\u00fcr Schwerpunkte, Interessen und Positionen haben: Indem Sie B\u00fccher oder Beitr\u00e4ge Ihrer Pr\u00fcfer*innen vorher lesen oder Veranstaltungen, notfalls punktuell, besuchen. Eine Pr\u00fcfung sollte vorbereitet werden und kein Schuss ins Blaue sein.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Pr\u00fcfungen sind wichtig; die Pr\u00fcfung gut zu bestehen ist ein wichtiges und legitimes Ziel von Student*innen. Mit meinen Pr\u00fcfungen steuere ich auch das Studierverhalten der Student*innen &#8211; und darum lege ich nicht nur in meinen Veranstaltungen, sondern auch in den Pr\u00fcfungen Wert auf\u00a0 eigene Ideen und\u00a0 kritische \u00dcberlegungen. Reine Reproduktion der Aussagen irgendwelcher geschichtsdidaktischer Gr\u00f6\u00dfen reicht nicht aus, um eine Pr\u00fcfung zu bestehen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Entsprechend versuche ich, meine Veranstaltungen so zu gestalten, dass sie gleicherma\u00dfen auf das Referendariat und die Pr\u00fcfungen, die vorher abzulegen sind, vorbereiten. Die Pr\u00fcfungen sollen so gestaltet sein,\u00a0 dass 1. sie mit vertretbarem Arbeitsaufwand gut bestanden werden k\u00f6nnen, 2. nicht in der blo\u00dfen Wiedergabe auswendig gelernter Literatur bestehen, 3. die Vorbereitung auf die Pr\u00fcfung sinnvoll f\u00fcr das weitere Studium und das Referendariat sind und 4. die Kandidat*innen eine klare und faire R\u00fcckmeldung\u00a0 zum eigenen Leistungsstand erhalten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Letzteres ist das Schwierigste, denn Notenvergabe ist h\u00e4ufig von Faktoren beeinflusst, die mit der Leistung der Benoteten nichts zu tun haben<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Meine Pr\u00fcfungsphilosophie<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>1. Ich pr\u00fcfe Sie auf Wissen &#8211; nicht auf Nicht-Wissen. Es ist sehr einfach, jemanden in der Pr\u00fcfung dumm dastehen zu lassen; schwieriger ist es nerv\u00f6se, aufgeregte Menschen zum sinnvollen Reden und Schreiben zu bringen. Letzteres ist mein Ziel.<\/strong><\/p>\n<p><strong>2. Ich halte mich an Absprachen, aber ich folge keinem Skript. Haben wir ein Pr\u00fcfungsthema vereinbart, werden Sie \u00fcber dieses Thema gepr\u00fcft; gebe ich Ihnen Hinweise, d\u00fcrfen Sie davon ausgehen, dass diese wichtig sein k\u00f6nnen und auf jeden Fall nicht irref\u00fchrend sind.\u00a0 Das alles bedeutet nicht, dass ich nicht noch weitere Fragen stelle, die \u00fcber das Pr\u00fcfungsthema hinausgehen. Verwandte Themen, Parallelen, Vor- und Nachgeschichte und Rezeption sind immer m\u00f6gliche und wahrscheinliche Pr\u00fcfungsgegenst\u00e4nde.<\/strong><\/p>\n<p><strong>3. Gute Pr\u00fcfungen sind angenehmer als schlechte. Ich will Ihnen eine gute Note geben; es liegt an Ihnen, ob ich das kann. Wer sich nicht ordentlich vorbereitet, kommt bei mir nicht mit einer 4 davon, sondern f\u00e4llt durch und darf es noch einmal probieren.<\/strong><\/p>\n<p><strong>4. Eine gute Note bei einer geschichtsdidaktischen Pr\u00fcfung setzt gute geschichtswissenschaftliche Kenntnisse voraus. Wer nichts wei\u00df, kann keine Prozesse historischen Lernens ansto\u00dfen. Es ist gut, wenn Sie Ihre Kenntnisse aus der Erziehungswissenschaft einbringen &#8211; aber allgemeinp\u00e4dagogische Floskeln sind kein Ersatz f\u00fcr fundierte Reflexion, wer wie warum sich mit welchen historischen Inhalten auseinandersetzen soll und kann.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\"> Staatsexamen<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich rate grunds\u00e4tzlich dazu, die Pr\u00fcfung in Geschichte m\u00fcndlich durchzuf\u00fchren.\u00a0 Zu h\u00e4ufig habe ich erlebt, dass Student*innen, die bei mir keine oder nur wenige Seminare besucht haben, mit der Aufgabenstellung meiner Klausuren nicht zurecht kamen. Im Pr\u00fcfungsgespr\u00e4ch l\u00e4sst sich das ausgleichen, bei einer Klausur nicht. Zudem finde ich Klausuren &#8211; ehrlich gesagt &#8211;\u00a0 nicht sonderlich wissenschaftlich und behaupte auch, dass angehende Referendar*innen in Geschichte vor allem in der Lage sein m\u00fcssen, <em>m\u00fcndlich<\/em>\u00a0 etwas zu erkl\u00e4ren. Das geht bei einer schriftlichen Pr\u00fcfung kaum.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Dennoch bin ich selbstverst\u00e4ndlich bereit, auch schriftliche Staatsexamen abzunehmen.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">M\u00fcndliches Staatsexamen L1 (Erg\u00e4nzungspr\u00fcfung)<\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Bis auf Dauer (20 min), Umfang (ein Thema, fachwissenschaftlich und fachdidaktisch) und Zweitpr\u00fcfer*in\u00a0 (kommt vom Pr\u00fcfungsamt automatisch) gilt das Gleiche wie f\u00fcr die m\u00fcndlichen Staatsexamen in L2,L3 und L4. Siehe also\u00a0 weiter unten.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">M\u00fcndliche\u00a0<\/span><span style=\"text-decoration: underline;\">Staatsexamen L2,L3 und L5<\/span> <\/strong><\/p>\n<p><strong>1. M\u00fcndliche Staatsexamen dauern zumeist 60 Minuten und umfassen zumeist vier Themen: Zwei geschichtswissenschaftliche, zwei geschichtsdidaktische. Bei L3 gibt es manchmal &#8211; wenn der*die\u00a0 andere Pr\u00fcfer*in\u00a0 das so w\u00fcnscht &#8211; abweichend drei Themen zu je 20 Minuten. Soweit ich als Pr\u00fcfer zust\u00e4ndig bin, pr\u00fcfe ich unterschiedliche Pr\u00fcfungsteile, die sich auch nicht ber\u00fchren sollen &#8211; weder epochal noch thematisch.<br \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>2. M\u00fcndliche Pr\u00fcfungen sollen epochen\u00fcbergreifend sein. Ich bin Neuzeitler , und das hei\u00dft:<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong><em>Wenn Sie sich f\u00fcr eine Kollegin \/einen Kollegen vom Seminar f\u00fcr Didaktik der Geschichte als Zweitpr\u00fcfer*in entscheiden,<\/em> pr\u00fcfe ich Sie zu einem neuzeitlichen geschichtswissenschaftlichen Thema und zu einem geschichtsdidaktischen Thema.\u00a0 Von den beiden anderen Pr\u00fcfungsthemen muss eins einen Bezug zur Alten oder Mittelalterlichen Geschichte haben; Sie vereinbaren diese mit dem*der anderen Pr\u00fcfungsberechtigten.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong><em>Wenn Sie sich f\u00fcr ein*e Kolleg*in vom Historischen Seminar als Zweitpr\u00fcfer*in entscheiden,<\/em>\u00a0 pr\u00fcfe ich Sie zu zwei geschichtsdidaktischen Themen. Die beiden geschichtswissenschaftlichen Themen vereinbaren Sie mit dem*der anderen Pr\u00fcfungsberechtigten des Historischen Seminars. Auch bei dieser Pr\u00fcfung m\u00fcssen Themen aus der\u00a0 Alten oder Mittelalterlichen Geschichte behandelt werden, entweder in meinem oder im anderen Pr\u00fcfungsteil.<\/strong><\/p>\n<p><strong>3. Mein Ratschlag zur Themenwahl: Suchen Sie sich Themen aus, a) die Sie interessieren, b) die f\u00fcr den Geschichtsunterricht relevant sind und c) mit denen Sie sich bisher nicht besch\u00e4ftigt haben, obwohl Sie das immer wollten. Eine so gute Motivation sich mit einem Thema intensiv zu besch\u00e4ftigen wie eine anstehende Pr\u00fcfung, werden Sie so schnell nicht wieder bekommen. Und im Referendariat werden Sie mit vielen anderen Sachen besch\u00e4ftigt sein, da ist es sinnvoll, sich jetzt gut vorzubereiten.<\/strong><\/p>\n<p><strong>4. In der Wahl des geschichtswissenschaftlichen Pr\u00fcfungsthemas sind Sie v\u00f6llig frei; alle Themen ab 1500 sind m\u00f6glich.\u00a0 Gegebenenfalls schlage ich eine Erweiterung oder Einengung des Themas vor.\u00a0 In der Pr\u00fcfung sollten Sie folgende Kenntnisse nachweisen: Wesentliche Ereignisse, Strukturen, Akteure und ihre Konzepte, Interessen und Ideen, sowie die Quellenlage und wissenschaftliche Interpretationen und Kontroversen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong><em><span style=\"text-decoration: underline;\">Hinweis:<\/span><\/em> Auf jeden Fall wird die Frage nach historischen Parallelen aufkommen. (Beispiel: Pr\u00fcfungsthema ist die Reformation in Mitteleuropa &#8211; Frage nach Unterschieden und Gemeinsamkeiten mit der Reformation in England). Wenn Sie klug sind, versuchen Sie die Wahl der Parallele zu beeinflussen, indem Sie selber im Thesenpapier eine oder zwei ansprechen. Aber Vorsicht: Vielleicht frage ich dann trotzdem noch nach anderen Parallelen.<\/strong><\/p>\n<p><strong>5. Im geschichtsdidaktischen Teil der Pr\u00fcfung sollen Sie nachweisen, dass Sie in der Lage sind, aus Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft und der Geschichtsdidaktik Ideen f\u00fcr historisches Lernen zu entwickeln. Auch beim geschichtsdidaktischen Thema haben Sie das Vorschlagsrecht.\u00a0 Aber: Es gibt m.E. drei Themenfelder, die sich sinnvoll m\u00fcndlich pr\u00fcfen lassen, und ich lege Wert darauf, dass bei Pr\u00fcfungen zwei davon abgedeckt sind.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>I. Medien des historischen Lernens, mit Ausnahme von Bildern im Geschichtsunterricht (zu gro\u00df; gerne aber: Fotografien im GU, Karikaturen im GU usw.), von Computerspielen im GU (unterrichtspraktisch nicht relevant), Filmen und Tondokumenten (kein Anschauungsbeispiel in der Pr\u00fcfungssituation m\u00f6glich)<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>II. Themen des Geschichtsunterrichts, also z.B. Die Reformation in Mitteleuropa im GU<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>III. Unterrichtsprinzipien, also Multiperspektivit\u00e4t, Kontroversit\u00e4t, Quellenorientierung, aber auch Fragen nach Gender oder antirassistischem Geschichtsunterricht.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>6. Sp\u00e4testens (!) am Vorabend m\u00f6chte ich per E-Mail f\u00fcr jedes von mir betreute Pr\u00fcfungsthema ein ein- bis zweiseitiges Thesenpapier mit Literaturangaben zugeschickt bekommen. Konzipieren Sie dieses Thesenpapier so, als ob Sie 20 Minuten durchreden d\u00fcrften, d.h. als Struktur eines l\u00e4ngeren Vortrages.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>7. Bitte bedenken Sie: Dieses Thesenpapier ist der erste Eindruck und vermittelt mir, wie gut Sie sich vorbereitet haben. F\u00fcr den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance; also investieren Sie Arbeit in das Papier. Wer es rechtzeitig vorherschickt, bekommt ein Feedback, und kann es noch mal \u00fcberarbeiten.<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>8. Aber: Ich werde mich <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span> an ihr Thesenpapier halten, sondern mich davon h\u00f6chstens inspirieren lassen oder in der Pr\u00fcfung darauf zur\u00fcckkommen. Es ist keine Gliederung und auch kein Drehbuch unseres Pr\u00fcfungsgespr\u00e4chs. Sie d\u00fcrfen es \u00fcbrigens w\u00e4hrend der Pr\u00fcfung <span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span> vor sich haben<\/strong><\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><strong>9. Sie d\u00fcrfen und sollen\u00a0 aber Anschauungsmaterial zur Pr\u00fcfung mitbringen und f\u00fcr Ihre Argumentation verwenden.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Schriftliches Staatsexamen L2 und L5: Klausur<\/span><br \/><\/strong><\/p>\n<p><strong>Sollten Sie sich dazu entschlie\u00dfen, mich als Pr\u00fcfer f\u00fcr eine Staatsexamensklausur zu w\u00e4hlen, beachten Sie bitte a) dass ich f\u00fcr alle Klausuren eines Semesters die gleichen Themen stelle, b) dass ich allzu genaue Themenabsprachen zwischen Pr\u00fcfling und Pr\u00fcfer nicht sinnvoll finde, dass ich aber c) das Thema sinnvoll eingrenze.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich reiche beim Pr\u00fcfungsamt drei Klausurvorschl\u00e4ge ein, davon w\u00e4hlt das Pr\u00fcfungsamt zwei aus und Sie m\u00fcssen sich dann f\u00fcr einen von beiden entscheiden. Im Regelfall schlage ich ein rein geschichtswissenschaftliches und zwei geschichtsdidaktisch-geschichtswissenschaftliche\u00a0 Pr\u00fcfungsthemen vor.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Alle Klausuren sind \u00e4hnlich aufgebaut.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die geschichtsdidaktischen Klausuren wie folgt:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Erl\u00e4utern Sie die Besonderheiten, Chancen, Risiken und Probleme von XY im Geschichtsunterricht. (50%)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Diskutieren Sie den m\u00f6glichen geschichtswissenschaftlichen, geschichtsdidaktischen und geschichtsmethodischen Ertrag der Ihnen vorliegenden XY-Quelle\/n. (50%)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die rein geschichtswissenschaftliche Klausur wie folgt:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Stellen Sie die Entwicklung von XY in der Zeit von A-Z unter Ber\u00fccksichtigung der wesentlichen Ereignisse, Strukturen, Akteure und Konzepte dar. (50%)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Interpretieren Sie die Ihnen vorliegende\/n Quelle\/n und ordnen Sie sie sinnvoll in den historischen Kontext ein. (50%)<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>F\u00fcr alle weiteren Fragen gibt es in der letzten oder vorletzten Woche des Semesters ein Treffen mit allen Examenskandidaten f\u00fcr die schriftliche Pr\u00fcfung bei mir.<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Wissenschaftliche Hausarbeit (L1, L2, L3, L5)<br \/><\/span><\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich betreue auch wissenschaftliche Hausarbeiten. Zum ersten Gespr\u00e4ch sollten Sie eine Projektskizze und eine vorl\u00e4ufige Gliederung mitbringen. Nehmen Sie f\u00fcr die Anmeldung beim Pr\u00fcfungsamt einen m\u00f6glichst allgemeinen Titel, aber keinen Untertitel, auch wenn Sie schon einen im Kopf haben. Mit dem Untertitel k\u00f6nnen Sie n\u00e4mlich nachjustieren, falls das Thema reduziert oder erweitert werden sollte oder sich die Richtung doch noch mal ge\u00e4ndert hat. Ist er aber Teil der Anmeldung kann er nicht mehr ver\u00e4ndert und nur schwer davon abgewichen werden.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Die Betreuung findet im Rahmen einer Schreibwerkstatt statt; die Termine sind immer im Februar\/M\u00e4rz\u00a0 und im September\/ Oktober mit Vortreffen im Semster. Die genauen Termine entnehmen Sie dem enstprechenden OLAT-Kurs<\/strong><\/p>\n<p>https:\/\/olat.server.uni-frankfurt.de\/olat\/auth\/RepositoryEntry\/15901949955?3<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px;\"><strong><em>Wichtiger Hinweis: Ich \u00fcbernehme die Betreuung von wissenschaftlichen Hausarbeiten nur dann, wenn Ihre Seminararbeiten im Fach Geschichte und Geschichtsdidaktik, die Sie bei mir schreiben,\u00a0 fertig und\u00a0 abgegeben worden sind. <\/em><\/strong><\/p>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin gerne bereit als Pr\u00fcfer zu fungieren: f\u00fcr L1, L2, L3 und L5, m\u00fcndlich, schriftlich und als Betreuer einer Wissenschaftlichen Hausarbeit. Die Betreuung von Wissenschaftlichen Hausarbeiten \u00fcbernehme ich nur, wenn Sie vorher Veranstaltungen von mir besucht haben und wenn keine Proseminar- oder Seminararbeiten mehr von Ihnen bei mir ausstehen. 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